Hat Europa eine Zukunft?

03:07:2013

Bild
Das saubere Wasser bringt es.
Bild
Der Frühling ist ein Neubeginn.

"Die wahre Botschaft versteckt sich auch in der politischen Berichterstattung oftmals zwischen den Zeilen." 

Eveline Jäger  

Die Frage wirft unweigerlich das Licht auf die Problematik, die es zu untersuchen gibt. Ein Fass ohne Boden lässt sich nicht füllen, Weisheit aus dem Volksmund. Ich sage es genügt wenn der Boden nicht dicht ist. In Europa zeichnet sich genau die Situation ab. Wir sehen es an Griechenland, Spanien, auch Portugal ist soweit, dass man helfen muss.

 

Eveline Jaeger

 

Doch die Löcher im Boden verhindern die Sanierung, es fliesst gleich aus was man hinein pumpt. Der Wurm war von Anfang an in dieser Bildung einer europäischen Vereinigung. Italien gehört, trotz Mafia, zu den Gründerstaaten. Das organisierte Verbrechen war dadurch nicht eingeschränkt, es ist vielmehr so, als habe man sich an dieser Bande ein Beispiel genommen und man bediene sich deren Methoden.

Eine Politik die sich der Korruption bedient, anstatt sie zu bekämpfen hat keine Zukunft. Sie hat ihre Beschädigung und die wird nicht kleiner, sondern grösser mit jedem Tag. Solange aber die Korrupten einander schützen und stützen, solange die Leute, die in die Aufgabe hineinrutschen dafür zu sorgen, dass offenbar wird was da läuft und geht, bestraft und sogar getötet werden, ist die Macht der Korrupten ungebrochen. Nun, ist das leider der Zustand dieses Gebildes Europa und das ist derart problematisch geworden, dass ich es vergleiche mit dem Untergang der Titanik. Was gibt es da noch anderes, als die Sache selbst aufzugeben und sich nur noch mit der Rettung zu beschäftigen?

Vielleicht gelingt es einem Genie trotz riesigem Leck eine Neubildung zu schaffen, eine die auf einem Boden steht der keine Löcher hat. Vielleicht setzt sich endlich einmal die Wahrheit durch gegen die Lüge und werden nicht die , welche es verstehen raffiniert und betrügerisch zu agieren, in Führungspositionen gehievt. Es wäre der Aufbruch einer neuen Zeit und das Ende der Wiederholungen. Man könnte in diesem Fall davon ausgehen, jetzt hat der Mensch begriffen, da ist nicht ein Gott der irgendwann das Böse weg nimmt, mit ein paar mächtigen Worten, wie ein Zauberer, da ist ein Gott der hilft zum Guten, wenn man will.

Die Geschichtsschreibung würde eine andere, wenn der Mensch sich abwenden könnte von den üblen Machenschaften, wenn er begriffen hätte, wir stehen unter der Beeinflussung einer Welt die wir nicht sehen. Fazit: Alles hat seinen Ursprung im Geist und der muss gut sein und das Gute muss man wollen.


zurück            Diesen Artikel versenden
Verein ostschweizerinnen.ch · c/o Nelly Grubenmann · Tellen | Postfach 30· 9030 Abtwil · kontakt@ostschweizerinnen.ch