Der Zukunftstag steht vor der Tür

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Vielleicht wäre ja auch eine prima Astronautin oder Ingenieurin aus ihr geworden.
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Gab Gelegenheit zum Seitenwechsel: Der Nationale Zukunftstag war zuvor der Tochtertag.

Mehr Infos gibt es hier:
www.nationaler
zukunftstag.ch
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Der Zukunftstag will – wie sein Name sagt – die Zukunft gestalten. Mädchen und Jungen wechseln die Seiten; dadurch lernen sie untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben. Auf diese Weise öffnen sich Horizonte. Mädchen und Jungen bekommen Mut und Selbstvertrauen, ihre Zukunft losgelöst von starren Geschlechterbildern an die Hand zu nehmen.

 

Eva Grundl

09:11:2011

 

Der Nationale Zukunftstag fördert damit frühzeitig die Gleichstellung von Frau und Mann bei der Berufswahl und bei der Lebensplanung. Er ist ein Kooperationsprojekt zwischen Schule, Arbeitswelt und Elternhaus.

Entstanden ist der Nationale Zukunftstag vor zehn Jahren als „Nationaler Tochtertag“. Initiiert wurde er im Jahre 2001 im Rahmen des Lehrstellenprojektes 16+ von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten.

 

Das Interesse am Tochtertag war von Beginn weg gross: Über eine halbe Million Mädchen und Buben sowie namhafte Unternehmen nahmen daran teil. Der Nationale Zukunftstag ist eine Erfolgsgeschichte.

Heute ist der Nationale Zukunftstag ein interkantonales Kooperationsprojekt der Gleichstellungsfachstellen der Kantone Appenzell Ausserhoden, Bern, Baselland, Fribourg, Genf, Graubünden, Luzern, Nidwalden, Obwalden, St.Gallen, Tessin, Waadt und Zürich sowie der Stadt Bern.

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT unterstützt den Zukunftstag finanziell.


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